Komplettlösung im Bereich des bezahlten Zutritts aus einer Hand

 

zur Geschichte

Pressemitteilung zum 13.01.2020

Deutschlands Baumwipfelpfade vernetzen sich

Zentrales Datenmanagement mit einem System

 

Dornbirn (AT), Bad Kötzting (DE): Die Erlebnis Akademie AG, Deutschlands größter Anbieter von Baumwipfelpfaden, erweitert einmal mehr das Freizeitangebot. Baumwipfelpfade an vier Standorten sind bereits komplett mit einer Ticket- und Zutrittslösung verbunden. Nun wird erstmals auch externe Infrastruktur eingebunden: zwei allgemein zugängliche Spielplätze, die auch ohne den Pfad zu besuchen, nutzbar sind.

Effizienzsteigerung durch Zentralisierung

Das zentrale Daten-Handling bringt eine Vereinfachung der Verwaltung und somit eine Effizienzsteigerung: So bekommen die Standorte zum Beispiel die zu verkaufenden Merchandise-Artikel direkt von der Zentrale in ihr System eingespielt. Das Personal dort kann sich dadurch jeweils auf seine eigentliche Aufgabe konzentrieren, anstatt sich mit der händischen Wartung der Daten bzw. Preise beschäftigen zu müssen. Das Ticket- und Zutrittssystem, das mit der neuen Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) in Deutschland konform geht, ist hinsichtlich Anbindungen sehr flexibel. „Unsere Standardlösung deckt 90 Prozent aller Neukunden-Anforderungen ab. Bei neuen Projekten braucht es jedoch immer häufiger auch Sonderentwicklungen. Hier kommen wir ins Spiel, individuelle Wünsche umzusetzen, ist unsere Kernkompetenz. Die kann ein Produkt ‚von der Stange‘ nicht abbilden. Bei uns gilt: ‚Geht nicht, gibt‘s nicht‘ und das schätzen unsere Kunden eben“, erklärt Sasha Böhler. Die Software hat eine Schnittstelle zur Datenüberleitung an die Buchhaltung und liefert individuelle Reports nach Kundenwunsch. Auch bezüglich der Fluchtwege erfüllt das Zutrittssystem alle Vorschriften.

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KassenSicherungsVerordnung 2020 (TSE)

Wichtige Information für unsere Kunden in Deutschland – Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) tritt ab 01.01.2020 in Kraft

Wir möchten Sie informieren, dass ab diesem Zeitpunkt in Deutschland zum Manipulationsschutz die Pflicht besteht, eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (TSE) für Registrierkassen einzusetzen.

In Zukunft müssen alle Geschäftsvorfälle und andere Vorgänge einzeln, vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet in dieser technischen Sicherungseinrichtung (TSE) unveränderbar ausgezeichnet werden (§146a Abs 4 AO). Momentan gibt es im Gegensatz zur österreichischen Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) keine Ausnahmeregelungen – d.h., jeder muss ab 2020 eine Registrierkasse mit einer TSE einsetzen, außer wenn es baulich und technisch nicht möglich ist, eine Kasse entsprechend der neuen Richtlinien an die TSE anzupassen, dort wird eine Übergangsfrist bis Ende 2022 gewährt.

Die Firma Portalum arbeitet aus diesem Grunde erneut mit dem Partner A-Trust zusammen, mit dem die RKSV in Österreich schon erfolgreich umgesetzt wurde. Als österreichischer Marktführer bei Registrierkassen-Zertifikaten konnte A-Trust seit 2017 die Umsetzung der österreichischen Registrierkassenverordnung (RKSV) erfolgreich umsetzen.

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Pressemitteilung zum 22.06.2019

Bäder arbeiten ab sofort vernetzt mit neuem Ticketing-, Zutritts- und Bezahlsystem

Dornbirn, Wien (AT): Seit kurzem arbeiten alle der knapp vierzig Standorte der Wiener Bäder mit dem neuen Kassensystem des Anbieters Portalum. Die Einlernzeit war kurz, darüber hinaus ließ sich einiges an Kosten einsparen.


Die Abteilung Bäder der Stadt Wien hat im Zuge des vergangenen Jahres alle insgesamt 38 von ihr verwalteten Bäder auf ein einheitliches, neues Kassensystem umgestellt. „Das Vorhaben war von strategisch großer Bedeutung und sehr komplex“, erklärt Gerhard Bernthaler, Hauptkassenbeauftragter der Stadt Wien Bäder im Bereich Betrieb und Erhaltung. Verantwortlich für die Kassenlösung war das Unternehmen Portalum, ein aus Dornbirn in Vorarlberg stammender Anbieter für Ticketing-, Zutritts- und Bezahlsysteme, der bei diesem Auftrag als Partner der Nipcon IT Solution GmbH tätig war. Inzwischen haben die Bäder auch schon einige Erfahrung mit dem neuen System gesammelt: „Das Kassensystem lässt sich einfach und intuitiv bedienen – das bestätigen uns auch die Kassenangestellten. Die Abläufe sind für jeden leicht verständlich. Deshalb ist die Einlern- bzw. Eingewöhnungsphase ausgesprochen kurz“, so Gerhard Bernthaler.

20-30.000 Euro weniger allein fürs Verbrauchsmaterial
Dank Portalum konnten die Stadt Wien Bäder einen Großteil der vorhandenen Hardware in den Bädern und die bestehende Netzwerkinfrastruktur für die neue Kassenlösung umgestellten Bäder übernehmen. „Damit haben wir uns sicher einiges an Kosten gespart“, schildert Gerhard Bernthaler. Zusätzliche Einsparungen brachte eine Umstellung des Ticketings – übrigens bei laufendem Betrieb: Die Stadt Wien Bäder drucken die verpflichtenden Beleg- und Ticketinfos jetzt mit den vorhandenen Bondruckern auf den Kassabon, anstatt, wie bisher, auf teure Thermotransferrollen. Dadurch ersparen sich die Bäderbetriebe den Ticketdrucker. „Wenn ab 2020 dann auch die Schwimmvereine RFID-Medien statt Papiertickets verwenden können, wird der Effekt noch besser sichtbar: Hochgerechnet gehen wir momentan von Einsparungen in der Höhe von rund 20-30.000 Euro pro Jahr allein fürs Verbrauchsmaterial aus. Zudem schonen sie zudem die Umwelt. Der Vorarlberger Systemanbieter realisierte das Vorhaben, bei dem gleichzeitig die Vorgängersoftware abgelöst wurde, zügig: Die ersten 22 Hallen-, Kombi- und Saunabäder gingen nach nur vier Wochen erfolgreich „live“, 16 weitere folgten. „Trotz der großen Anzahl an Bädern, Kassen und Personal, die mit dem Kassensystem arbeiten, war die Fehlerquote beim Umstieg sehr gering. Mit Hilfe der selbsterklärenden, bebilderten Handbücher konnte selbst das Ersatzpersonal in Kürze mit dem Kassensystem einwandfrei arbeiten“, so Gerhard Bernthaler.

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